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Unsere guten Geschichten


Wir glauben, dass alles im Reich Gottes eine Antwort auf Gebet ist.

In Zeiten, in denen wir uns als Kirche nicht wie gewohnt in unseren Gottesdienst treffen, ist es um so wichtiger, dass wir uns gegenseitig unsere guten Geschichten erzählen.

Wenn ihr gute Geschichten erlebt, dann schreibt uns gerne eine Nachricht.


Munamato, die Gebetserhörung

Ich bin Gott für diese Woche so dankbar. Er hat in meinem Leben große Dinge getan, aber diese Woche war bei weitem die Beste. Seit zwei Jahren hatte ich immer Angst um meine ältere Schwester Sharon, die in Südafrika lebt. Vor ein paar Monaten, nachdem sie geheiratet hatte, hat sie herausgefunden, dass sie an Myomen leidet. Sie brauchte dafür eine Operation, die sie allerdings unfruchtbar machen könnte. Wir waren alle am Boden zerstört aber wir entschlossen uns zu beten, obwohl die Ärzte sagten, dass sie nie Kinder haben wird.

Letztes Jahr ist das Wunder passiert. Meine Schwester ist schwanger geworden. Die Ärzte warnten wieder, dass die Geburt aufgrund der vorherigen Operationen sehr schwer werden wird. Wir haben wieder gebetet und mehr und mehr Menschen inklsuive meiner Kleingruppe (Frauen in der Bibel) haben mit uns gebetet. Gott hat alle unsere Gebete beantwortet! Letzten Montag hat Sahron einen kleinen Jungen ohne größere Schwirigkeiten auf die Welt gebracht. Sein Name ist Munamato, das heißt übersetzt Gebet.

Danke Gott für dieses Wunder, you are indeed the Way Maker, the Miracle working God.

Sandra - Gute Geschichte - 14.05.2020

Beim Grübeln überrascht

Ich habe gestern in der Sonne gesessen und gegrübelt. Da ging Jana mit einer Freundin vorbei. Jana trug ein Shirt "God is a designer". Ich sprach die beiden an. Wir hatten ein sehr offenes, auch religiös geprägtes Gespräch. Ich habe dort mitgeteilt, dass ich keinerlei Kirche angehöre.Jana und ihre Freundin haben dieses jederzeit akzeptiert. Es gab einen Satz: …jemand hat den Apfel genommen". Es ist manchmal so einfach Dinge zu beschreiben.

Ich habe mir eure Homepage genau angeschaut, es ist nichts für mich, dennoch vielen Dank an Jana und ihre Freundin. Ihr habt mir einen schönen Tag noch schöner gemacht. Danke dafür !

Mathias - Gute Geschichte - 09.05.2020

Berührte Herzen an Ostern

Meine Freundin Manja hat zu Ostern ihren Nachbarn Osterhasen mit einem Bibelspruch geschickt und viele emotionale Dankeschön bekommen. Eine Nachbarin ist sogar in Tränen ausgebrochen, weil sie von der Geste so berührt war. Es lohnt sich immer die gute Botschaft zu teilen.

Anonym - Gute Geschichte - 12.04.2020

Eine Unterkunft für unsere Missionarin

Ich bin Missionarin der hoop und hätte eigentlich am 25.03. ausreisen sollen zu meiner Mission. Aufgrund von Corona wurde dies ganz kurzfristig abgesagt und ich stand plötzlich ohne feste Bleibe da, da mein Zimmer schon weiter verplant war. Daraufhin hat mein Hauskreis und ein weiterer gebetet und ich habe meine Fühler ausgestreckt und tatsächlich gibt es ein hammergroßzügiges Ehepaar, das mich für die Monate (!!), bis ich ausreisen kann, in einer Extrawohnung in ihrem Haus aufnimmt. Daran ist besonders unglaublich, dass die Wohnung auch möbliert ist. Ich besitze im Moment nämlich keine Möbel.

Gott ist so gut. Er erhört Gebet und gibt nicht nur "das Notwendige", sondern so viel mehr. Ich habe die letzten Jahre immer in WGs gewohnt und hätte von mir aus immer etwas kleines, rustikales gewählt, aber jetzt ziehe ich morgen in eine Wohnung mit Wohnzimmer und eigener Küche. Das ist voll der Segen. Er versorgt.

Isabell - Gute Geschichte - 24.03.2020

Mit Gottes Führung im Referendariat

Ich mache gerade mein Referendariat und bat daher um Gebet für Gottes Führung und für Weisheit und Erkenntnis für das Planen von Unterrichtsstunden und für die passende Ausdrucksweise in schriftlichen Arbeiten. Anfang März wurde ich vom Pray First angeschrieben, was aus meinem Anliegen geworden ist. Interessanterweise hatte ich in der Woche danach eine bewertet Besuchsstunde (der Unterricht wird besucht und ich werde bewertet wie gut ich unterrichte), in der ich auch endlich mal Erfolg hatte.

Diese Woche habe ich meine Vornote erhalten und ich war einfach geflasht von der Note der Hausarbeit: 1,0 und zwar von beiden Prüfern! Gerade in schriftlichen Arbeiten hatte ich sonst immer meine Schwäche. Ende Mai habe ich eine Prüfung. Ich würde mich freuen, wenn bis dahin weiter für mich gebetet wird, damit ich diese gut abschließen kann.

Justina - Anliegen aus Pray First - 23.03.2020

Mit Gott zum Nebenjob

Anfang Januar hatte ich drei Anliegen auf meine Gebetskarte für Pray First geschrieben und inzwischen ist eins davon wahr geworden! Ich hatte um einen Job gebeten und habe dann tatsächlich Anfang März einen Nebenjob bekommen. Danke Gott!

Sabrina - Anliegen aus Pray First - 23.03.2020

Rückkehr aus Afghanistan

In der Pray First Zeit war unser Sohn gerade in Afghanistan im Einsatz, so dass wir eine Gebetskarte ausgefüllten mit der Bitte um Gebet für Bewahrung. Anfang März wussten wir immer noch nicht, wann er wieder zurückkehren durfte. Angedacht war Ende März, aber das konnte sich auch immer noch verzögern, da der Nachfolger noch nicht einsatzbereit war. Daher baten wir weiterhin um Gebet für Bewahrung für ihn und alle, die sich im Einsatz befinden, genau wie für die Familien, die zu Hause sind. Es war gerade für die Kinder nicht leicht.

Am 20.03 konnten wir unsere Sohn endlich wieder zu Hause begrüßen! Danke, danke, danke für eure Gebetsunterstützung. Wir fühlten uns sehr getragen in den zurückliegenden Monaten. Gott ist sooooo gut!!!!! Seid gesegnet - gerade auch in dieser für uns alle so besonderen Zeit. Viel Kraft und Weisheit im Umgang mit der Situation.

Tina und Achim - Anliegen aus Pray First - 22.03.2020

Online vereint

Vor drei Wochen war ich vor Ort bei euch in der Hoop im Gottesdienst und war sehr traurig, dass ich zurück nach Mecklenburg-Vorpommern musste. Ich dachte, dass ich nun nicht mehr regelmäßig an den Gottesdiensten der hoop teilnehmen kann. Nun hat "Corona" und ihr mir die Möglichkeit gegeben, die Gottesdienste online mit euch zu feiern. Ich danke euch dafür!!! Ich danke, dass wir auch in solchen schweren Zeiten auf so große Distanz zusammenstehen!

Corinna - Gute Geschichte - 22.03.2020

Gesegnete Hochzeitsvorbereitungen

Anfang Januar waren mein Verlobter und ich gerade auf der Suche nach einer Wohnung in Bahnhofsnähe, als wir eine dazu passende Gebetskarte ausfüllten. Wir wollen am 09.05.2020 heiraten. Daher haben wir eine Wohnung zu spätestens dem 01. Mai gesucht. Erschwerend kam hinzu, dass wir beide in der nächsten Zeit auf eine gute Zuganbindung angewiesen sind, da wir beide zwecks Studium noch eine Weile in andere Städte pendeln müssen. Zudem ist unser Budget derzeit nicht gerade hoch, weil wir beide Azubi/Student sind. Wir suchen und suchen, aber fanden nix.

Dass wir eine Wohnung suchen, wussten so einige Leute aus unserem Umfeld und so brachte uns ein Kommilitone meines Verlobten mit jemanden in Kontakt, der zum 01.03 ausziehen wollte. Wir sahen uns die Wohnung an und sie war super. Da wir die ersten Interessenten waren, die zur Besichtigung da waren und wir zusicherten, die Wohnung anzumieten, wurden alle anderen Besichtigungstermine abgesagt. Wir hatten sie sicher!

Kurz darauf erschien jedoch der Neffe des Eigentümers auf der Bildfläche, der auch eine Wohnung suchte. Als wir das hörten, fielen wir aus allen Wolken, wir hatten uns schon auf die Wohnung gefreut. Der derzeitige Mieter wollte sich auch für uns und gegen eine Vetternwirtschaft entscheiden, jedoch erfolglos. So waren wir beide ziemlich frustriert, insbesondere da ich zu Ende Januar meine Ausbildung abschließen und danach in Vollzeit arbeiten sollte, sodass mir einfach die Zeit und Nerven für viele weitere Besichtigungen fehlten. Wir versuchten die Wohnung zu vergessen und viele unserer Freunde und Familienangehörigen beteten weiter für uns.

Eines Tages, als ich gerade in meinem Zimmer ein Kleid für unsere standesamtliche Trauung anprobierte, klingelte mein Handy und es war die Hausverwaltung dieser Wohnung! Ich wurde gefragt, ob wir beide auch an einer anderen Wohnung im selben Haus Interesse hätten, die zwar etwas größer aber nicht viel teurer in der Miete war und zum 01.05. frei werden würde! Ich war ganz aus dem Häuschen und bejahte, sodass wir für denselben Abend ein Treffen zur Besichtigung verabredeten. Als uns der Mieter die Tür öffnete, sah er sehr verdutzt aus: Er selbst hatte erst am Vortag die Kündigung eingereicht!

Diese Wohnung hat uns sogar noch viel besser gefallen, die Räume sind super geschnitten und wir wurden vom Mieter sogar gefragt, ob wir auch schon eher (gegen Mitte April in die Wohnung würden), falls er vorher eine andere Wohnung finden würde. Auch das war für uns eine Gebetserhörung, da wir uns wünschten, ausreichend Zeit vor der Hochzeit am 9.5. haben zu können, um alles zu streichen und einzurichten. Inzwischen haben wir den Vertrag unterschrieben und können es kaum abzuwarten einzuziehen.

Was aus der geplanten Hochzeit am 9.5. wird, bleibt spannend. Derzeit scheint Corona uns einen Strich durch die Rechnung zu machen, doch wir hoffen und beten sehr dafür, dass wir die Hochzeitsfeier abhalten können und wir danach in die bereits gebuchten Flitterwochen fahren können. Standesamtlich wollten wir eigentlich am 24.4. heiraten, da wir aber davon hörten, dass viele Standesämter Coronabedingt ihre Türen schließen wollten, haben wir uns dazu entschieden, die Trauung vorzuziehen. So haben wir uns am 17.03.2020 in Weyhe trauen lassen und waren tatsächlich das letzte Paar auf unbestimmte Zeit, das im dortigen Standesamt getraut wurde. Also noch eine Gebetserhörung!!! Es war also eine Art Blitzhochzeit, die mit Frust über das Fehlen ersehnter Gäste und viel Freude und Erleichterung darüber, den letzten Trautermin erwischt zu haben, gemischt war.

Du siehst also, dass turbulente Zeiten hinter und wohl auch vor uns liegen. Gott hat uns bisher aber so getragen und die Ehevorbereitungen gelenkt, dass wir es gar nicht glauben könnten, dass dieses bisher so gesegnete Ereignis nicht stattfinden sollte.

Anonym - Anliegen aus Pray First - 22.03.2020

Gott im Wohnzimmer

Heute haben wir uns den zweiten Online- Gottesdienst auf dem Sofa angeguckt. Es ist so ein Geschenk, dass die Kirche jetzt auch zu uns kommt.

So konnte sogar unsere Cousine den Gottesdienst mit verfolgen, die noch keine lebendige Beziehung zu Jesus hatte. Menschen kommen über dem Livestream mit dem Evangelium auf eine tiefere Art und Weise in Berührung. Gottes Gegenwart wurde in diesem Wohnzimmer spürbar, was ohne den Livestream wahrscheinlich nicht so gewesen wäre.

Macht weiter so! Lasst euch nicht entmutigen. Diese Krise ist wirklich eine großes Chance, noch mehr Menschen zu erreichen.

Anonym - Gute Geschichte - 22.03.2020

Taufe unter besonderen Umständen

Wir haben von der Gruppe "Christen im Knast" kurz vor dem Ausbruch des Covid19 Virus noch 4 Männer in der JVA Bremen getauft.

Einer der Gefangenen hatte an seinem Tauftag Ausgangssperre und so konnte er nur eine Woche später getauft werden. Das war einer der letzten Donnerstage, bevor jetzt in der letzten Woche ein Besuchsverbot auch in der JVA bis Mitte Mai ausgesprochen wurde.

Gott ist so gut. Der Gefangene hatte sich die Taufe sehr gewünscht und war entsprechend enttäuscht und nervös, ob alles klappen wird. Gott aber macht den Weg frei und nutzt uns als sein wertvolles Instrument. Nun sind auch die Christen im Knast zu Hause und halten mit einem wöchentlichen Brief an alle 10 Gefangenen aus der Gruppe einen schriftlichen Kontakt.

Der Herr segne alle Männer und tue ihnen GUTES.

Marcus - Gute Geschichte - 22.03.2020

Kindlicher Glaube

Es war eigentlich ein ganz normaler Tag. Ich war mit meinen Enkelkindern (2 und 4 Jahre alt) unten im Wohnzimmer. Meine Tochter war oben im Büro. Plötzlich bekam ich Nasenbluten und es wollte einfach nicht aufhören. Mein beiden Enkelkinder haben sofort gesagt: „Wir beten!“. Sie haben angefangen und ich habe sie gebeten, mir die Hände dabei aufzulegen. Das haben sie sehr gerne getan und das Nasenbluten hat sofort aufgehört und kam auch nicht wieder.

Ich hätte ganz anders reagiert, ich hätte mir erstmal einen Eisbeutel oder ähnliches geholt oder nach meiner Tochter gerufen. Meine Kleinen haben aber sofort gebetet. Welch ein Glauben! Welch ein Vorbild!

Christa - Gute Geschichte - 19.03.2020

Aufträge für mein Büro

Im Januar gab es eine hohe Rechnung an einen säumigen Kundern, die schon seit Monaten offen war und von ihm nicht bezahlt wurde. Zusätzlich gab es einen größeren Auftrag in Aussicht, bei dem die Zusage aber nur mündlich erteilt worden war und die schriftliche Auftragserteilung noch ausstand.

Die offene Rechnung wurde inzwischen bezahlt und ein mittlerer Auftrag ist erteilt worden. Hallelujah! Auf den größeren Auftrag warten wir noch, ihr dürft dafür also gerne weiter beten.

Phil - Anliegen aus Pray First - 14.03.2020

Auf dem richtigen Pfad

Die Wahrheit in meinem Leben ist sehr wichtig. Ich möchte auf dem richtigen Pfad gehen und die Wahrheit sprechen, so dass die Menschen mir vertrauen können. Ich möchte die Angst vor dem Unbekannten loslassen und furchtlos mit Gott leben. Alle unangenehmen Gewohnheiten möchte ich ablegen. Ich bitte um Gottes Freisetzung von all dieser alten Last.

Diesen Text hatte ich Mitte Januar auf eine Gebetskarte geschrieben. Ich hatte zudem noch dafür gebetet, dass mein Sohn, der plötzlich aggresive Reaktonen zeigte, wieder ruhiger wird, dass er durch den heiligen Geist erfüllt wird und den Frieden Gottes spürt. Dass er spürt, wie Gott ihm alle seine Sorgen nimmt.

Seitdem ist viel bei mir passiert, ich habe schon 12 Kg abgenommen. Mein Sohn ist zufrieden und ruhig und wir haben unsere innere Ruhe wieder gefunden. Auch er glaubt an Jesus und hat mittlerweile wieder mehr Selbstvertrauen und macht bald sein Seepferdchen. Er ist nicht mehr mutlos, wie er es damals war. Auch er hat wieder Mut und Ehrgeiz entwickelt.

Jesus ist an meiner Seite und gibt mir die Kraft, weiter abzunehmen und mein Sohn wird wieder eine unbeschwerte Zeit haben.
Ich danke euch für eure Gebete. Sie haben mein Leben verändert.

anonym - Anliegen aus Pray First - 11.03.2020

Unterstützung der Heilung nach einer Augen-OP

Mein Schwiegervater musste sich am 10.01 einer Augen-Operation unterziehen. Anfang Januar hatte ich dafür eine Gebetskarte ausgefüllt. Ich hatte die Hoffnung, dass das Gebet die Heilung nach der OP unterstützt und brauchte hier die Hilfe meiner Church.

Nun haben wir März und die Augen-OP ist wirklich gut verlaufen. Mein Schwiegervater hat viel zu früh wieder angefangen zu arbeiten und sich auch nicht geschont. Trotzdem ist mit dem Auge alles gut. Das ist wirklich ein Wunder und wirklich ein Grund zu danken! Danke an Gott und danke an euch für das Beten.

anonym - Anliegen aus Pray First - 10.03.2020

Heilung von Magenproblemen

Meine Mutter hatte ständig Magenprobleme und kein Arzt konnte die Ursache herausfinden, alle waren völlig ratlos. Dann habe ich mich entschlossen, dies als Anliegen im Januar zu Pray First auf eine Karte zu schreiben und um Gebet zu bitten.

Nun haben wir Mitte März und meine Mutter ist seit fast 8 Wochen völlig beschwerdefrei. Sie hat absolut keine Schmerzen und Magenprobleme mehr und das haben wir euren Gebeten und in erster Linie Gott zu verdanken.

Ich wünsche euch Gotten Segen und noch einmal herzlichen Dank, dass ihr mit mir um eine gute Geschichte gebetet habt.

Elly - Anliegen aus Pray First - 09.03.2020

Wenn Gott durch Mails spricht

Ich habe im April 2013 die Diagnose Parkinson erhalten. Im August 2019 wurde ich in der Reha auf ein neues Medikament umgestellt. Seit Oktober war dieses Medikament durch Lieferengpass nicht lieferbar. Deswegen habe ich im Januar eine Gebetskarte ausgefüllt und um Heilung für meine Krankheit gebeten.

Für diese Heilung könnt ihr weiter beten, aber trotzdem ist ein Wunder passiert. Am 06.03 schrieb mir das Team von “Projektassistenz Pray First” und fragte nach, wie es mit meinem Gebetsanliegen geht. Nur aufgrund dieser Mail habe ich am gleichen Abend noch mal in die „Gelbe Liste“ bei Lieferengpässen reingeschaut und gesehen, dass der Lieferengpass zwei Tagen vorher aufgehoben wurde. Halleluja!!!!!!!

Ich wollte nämlich eigentlich auf die Mail zurückschreiben, dass das vom Arzt verordnete Ersatzmedikament nach längerer Einnahme leberschädigend ist und ich daher dringend Gebet braucht.

Aber nun konnte ich in die Apotheke gehen und ich rechne damit, dass ich das Medikament nächste Woche bekommen kann. Ohne diese Nachfragemail hätte ich an dem Abend nicht mehr in die Gelbe Liste gesehen und nicht gewusst, dass der Lieferengpass aufgehoben wurde! Wenn das keine Eingebung Gottes ist!

Rolf - Anliegen aus Pray First - 06.03.2020

Ein besseres Leben für meinen Sohn

Nach der Trennung von meiner Lebensgefährtin 2013 gab es immer wieder Streitigkeit über mein Besuchsrecht bei meinem Sohn, der bei ihr lebt. Oft gab es Ausreden, warum ich ihn nicht sehen konnte. Nach drei Verhandlungen vor dem Familiengericht und immer mehr Streitigkeiten zwischen mir und seiner Mutter litt mein Sohn so sehr darunter, dass er sich nicht mehr freuen konnte, wenn er zu mir durfte. Im November 2019 eskalierte die Situation, da mein Sohn inzwischen ein sehr auffälliges Verhalten bei seiner Mutter zeigt, die ihn damals nicht mehr bei sich behalten wollte.

Im Januar diesen Jahres kam es daher zu einer vierten Gerichtsverhandlung, bei der ich das Sorgerecht beantragt hatte und am Tag vorher füllte ich die Gebetskarte aus. Doch die Richterin entschied, dass mein Sohn bei seiner Mutter bleiben sollte. Schweren Herzens wurde mir klar, dass ich meinen Sohn nicht mehr dieser Situation aussetzen durfte. Einer Situation, in der er sich immer hin und her gerissen fühlte und auf die er mehr und mehr mit Agression reagierte. Ich entschloss zusammen mit meiner Ehefrau, dass wir ihn erstmal nicht mehr zu uns holen würden.

Noch am gleichen Abend wendete Gott das Blatt. Gott sprach zu meiner Frau durch einen Bibelvers: „Verleugnet euer eigenes Fleisch und Blut nicht“ (Jesaja 58, 7). Ohne dass wir noch darüber geredet haben, wurde uns unabhängig voneinander bewusst, dass das Gottes Wort war, das wir befolgen sollten. Ich sollte meinen Sohn für einen Besuch zu uns holen. Erst mit Hilfe des Jugendamtes gelang es mir ihn für ein Wochenende zu uns zu holen. Er verbrachte ein schönes Wochenende und fühlte sich auch nach so langer Zeit wie zu Hause bei uns. Als ich ihn an dem Sonntag nach Hause brachte, sagte er, dass er jetzt zufrieden sei. Zwei Tage später eskalierte die Situation so sehr, dass seine Mutter ihn vor meiner Tür absetzte, zusammen mit einem Schreiben, dass er zu uns ziehen soll.

Mein Sohn lebt seit dem 14.01.2020 bei uns. Er geht jeden Tag motiviert und glücklich zur Schule und in den Hort. Seine Mutter verweigert jeden Kontakt zu ihm. Er hat bei uns nie wieder seine Wutattacken gehabt und wird von Tag zu Tag ruhiger und ausgeglichener. Der Druck, unter dem er jahrelang stand, hat ihn so stark geprägt, dass er manchmal noch in eine Schockstarre verfällt, wenn er zurechtgewiesen wird. Diese Lethargie wird aber immer weniger und er ist froh, dass er bei uns lebt.

Das Gebet ist also zu einem Wunder geworden und hat meinem Sohn eine unbeschwerte Kindheit verschafft und uns als Familie Ruhe und Gerechtigkeit. Die jahrelangen Verhandlungen vor Gericht haben uns sehr zugesetzt und auch unsere Ehe hat darunter gelitten. All das hat nun endgültig ein Ende. Ich danke Gott und dem Team von Pray First für diese Geschichte.

Frank - Anliegen aus Pray First - 06.03.2020

Hilfe bei Prüfungen und Heilung

Ich hatte gleich drei Gebetsanliegen, die ich im Januar auf eine Karte geschrieben habe, damit meine Church mich beim Beten unterstützt. Ich litt unter einer hartnäckigen Viruserkrankung, stand kurz vor der theoretischen Führerscheinprüfung und brauchte Erfolg in der Schule.

Seit Ende Januar ist meine Viruserkrankung vollständig geheilt, ich habe zudem meine theoretische Prüfung bestanden und die ersten Klausuren in der Schule sind auch gut gelaufen. Danke Jesus!

anonym - Anliegen aus Pray First - 05.03.2020

Heilung von Hautkrebs

Ende Januar hatte ich eine Gebetskarte ausgefüllt, weil meine Gastmutter mit Hautkrebs diagnostiziert wurde. Ich habe das Team von Pray First nicht nach nur einfach Gebet gefragt sondern nach Gebet mit Kampfgeist. Ich bat darum, dass wir zusammen eine Armee der Gebete sein würden, um für Heilung zu bitten.

Und es hat funktioniert! Es ist ein riesengroßes Wunder passiert. Bei der letzten OP haben die Ärzte festgestellt, dass der Krebs völlig verschwunden ist. Das ist eine richtige good story für uns!

Jan - Anliegen aus Pray First - 01.03.2020

Für die Liebe nach Kanada

Meine Freundin lebt in Kanada und mein größter Traum ist es, ein Arbeitsvisum und einen Job in Kanada zu bekommen, dorthin auszuwandern und dann dort meine Freundin zu heiraten. Diese Anliegen hatte ich im Januar auf eine Gebetskarte geschrieben.

Kurz bevor die Nachfrage nach dem Stand meines Gebetsanliegen kam, ist ein Wunder passiert. Ich hatte ein Visum erhalten und kann im April für ein Bewerbungsgespräch nach Kanada fliegen. Sofern Gott uns seinen Segen gibt, möchte ich meine Freundin noch dieses Jahr heiraten.

Durch Corona weiß ich nun nicht, ob ich im April nach Kanada fliegen kann. Aber ich glaube fest an einen Gott, der arbeitet, auch wenn ich es nicht sehe oder fühle. Er wird meine Wege leiten, darauf vertraue ich ganz fest.

Dominik - Anliegen aus Pray First - 24.02.2020

Mein Weg zu Gott

Ich habe nie an Gott geglaubt, ich bin nicht im Glauben aufgewachsen und weder meine Familien noch meine Freunde glauben. Es gibt einiges an Bösem in meiner Kindheit, das in mir viel Traurigkeit und Einsamkeit erzeugt hat, die in meinem Leben immer spürbar war. Ich war lange Zeit Single und bin es heute wieder und fühlte mich dadurch immer einsamer. Mein Leben war geprägt von vielen dunklen Tagen und vielen schlechten Gefühlen. Auch wenn ich mal nicht Single war, war da immer eine Leere in mir. Ich war nie richtig glücklich.

Dann habe ich im Oktober 2017 auf ganz verrückte Weise jemanden kennengelernt (einen Schweden, in einem Onlinespiel), der mir ein halbes Jahr später von Gott erzählt hat. Erst habe ich es ihm nicht geglaubt, aber es wollte nicht wieder raus aus meinem Kopf und ein ganzes Jahr nachdem ich ihn kennengelernt habe, ist zum ersten Mal etwas passiert. Ich war auf der Arbeit ich habe ein Lied gehört (Jesus, Friend of Sinners) und plötzlich dieses Gefühl gehabt, wie wenn man frisch verliebt ist. Diese Schmetterlinge im Bauch, aber ohne dass es einer Person galt. Verliebt in Jesus? Das Gefühl blieb über Stunden, sowas ist mir noch nie passiert. Danach fing es langsam an, dass ich Dinge bemerkt habe. Komische Zufälle.

Trotzdem war immer noch viel Dunkelheit und Leere in mir. Ich habe nach einer Kirche gesucht, aber keine gute gefunden. Es ging auf Dezember zu und Weihnachten als Single war für mich immer das schlimmste. Heiligabend verbrachte ich normalerweise mit Wein alleine zu Hause. Dann hat der Schwede auf schwedisch gegoogelt und die hoop gefunden. Als ich das erste Mal einen Fuß in die hoop gesetzt hatte, da wusste ich: Hier bin ich zu Hause. Tatsächlich ist an diesem Tag noch etwas passiert, was mir aber viel später erst klar wurde: Die Leere war weg und die Dunkelheit in mir wurde kleiner.

Seitdem ist viel passiert. Gutes und Schlechtes. Und so viele unglaubliche Zufälle, dass man es gar nicht alles hier erzählen kann. Drei Wochen bevor ich mich taufen lassen wollte, ist die Dunkelheit wieder größer geworden. Die schlechten Gefühle waren wieder da. In der Woche vor meiner Taufe war ich im Summercamp und erst wollte ich wieder fahren, als Single so alleine unter so vielen Familien. Aber dann hat Pastor Andy das gesehen und das Gespräch mit ihm hat mich dazu bewegt zu bleiben. Es wurde eine gute Woche mit Gesprächen und Geschichten, die ich hören sollte. Und mit dem Höhepunkt meiner schönen Taufe am Sonntag, die sich sehr gut angefühlt hat.

Wo bin ich jetzt? Ich weiß, dass es Gott gibt. Da gibt es nichts dran zu rütteln. Jesus ist für unsere Sünden gestorben, auch das ist sehr klar. Ich habe immer wieder mal dunkle Tage. Aber diese Leere ist nicht mehr da. An dunklen Tagen fällt es mir schwer zu Gott zu finden, aber ich weiß, dass er da ist. Inzwischen habe ich meinen Bruder mit in die hoop gebracht und auch in seinem Leben hat Gott Wunder getan!

Ich bin dankbar, dass ich das alles hier erleben darf. Mein Leben ist nicht einfacher geworden, aber reicher. Und ich weiß, dass ich ein Zuhause gefunden habe mit Menschen, die mich auf diesem Weg begleiten und einen Gott der mich gesucht und gefunden hat.

Nicole - Gute Geschichte - Oktober 2019